
Neben den feurig-scharfen Paprikararitäten, wartet das Ja! Natürlich Sortiment auch die aromatisch-milde Variante auf.
Sorten
Weitere Raritäten
Feurig scharfe Paprika Raritäten
Partner, auf die man sich verlassen kann
Wer Paprika von Ja! Natürlich kauft, kann auf beste Qualität aus dem Hause Posch zählen. Seit 2005 ist der Familienbetrieb aus Unterpurkla in der Steiermark ein Partner von Ja! Natürlich. Alois Posch hat sich mit seinem Betrieb auf den Anbau von Paradeisern und Paprika spezialisiert – selbstverständlich 100 % biologisch.
Alois Posch hat den elterlichen Betrieb im Jahr 2001 übernommen und auf Bio umgestellt. Damit machte er sein Hobby zum Beruf, denn schon als Kind hat er am liebsten im Gemüsegarten „Bio-Bauer“ gespielt.
Vielfalt statt Monotonie!
Statt eintöniger Monotonie ist Vielfalt angesagt und damit auch der Artenschutz. Es gibt unzählige Sorten an Gemüse- und Gewürzpaprika (Pfefferoni) die normalerweise im Lebensmitteleinzelhandel nicht erhältlich sind.
Eine Auswahl dieser Sorten wurde nun in größeren Rahmen von Bio-Bauer Alois Posch in Kooperation mit Ja! Natürlich unter Bedingungen der biologischen Landwirtschaft angebaut. Das dafür notwendige Saatgut konnte dank jahrelanger Vorarbeit von ARCHE NOAH, der Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt zur Verfügung gestellt werden.
Die Paprikararitäten
Im Rahmen des Bio-Paprikaschwerpunktes kommen die Konsumenten in den Genuss dieser Früchte in verschiedensten Farben, Formen und Geschmacksrichtungen – von aromatisch-mild bis hin zu freurig-scharf – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Schärfegrade
0 mild
1–2 etwas scharf
3–4 für „Ungeübte“ schon recht scharf, Liebhaber finden diese Schärfe noch keiner Rede wert
4–5 „Ungeübte“ bekommen schon einen Schweißausbruch, Geübte finden diese Schärfe gerade als sehr wohltuend scharf
6–7 da reagieren die Geübteren schon mit einem Leuchten in den Augen, Ungeübte steigen spätestens hier aus
8–10 nur mehr für „Chili-Fans“ genießbar
Sorten
Weitere Raritäten
aromatisch-milde Paprikararitäten
Zierpflanze
Kaum vorstellbar, dass der Paradeiser – der aus Mittelamerika stammt – vor rund 500 Jahren hauptsächlich als Zierpflanze verwendet wurde, weil man nichts mit ihm anzufangen wusste. Heute ist er eine unserer liebsten Gemüsesorten.
Ja! Natürlich Paradeiser aus dem Hause Binder
Wer Paradeiser von Ja! Natürlich kauft, kann auf beste Qualität aus dem Hause Binder zählen. Seit 1994, also von Beginn an, ist der Familienbetrieb aus St. Andrä im Seewinkel ein Partner von Ja! Natürlich. Erwin Binder hat sich mit seinem Betrieb auf Paradeiser und frische Bio-Kräuter spezialisiert – selbstverständlich 100% biologisch.
Alte Paradeissorten
Ja! Natürlich hat ein breites Sortiment an biologischem Obst und Gemüse. Damit das so bleibt und auch in Zukunft gewährleistet werden kann, hat Ja! Natürlich gemeinsam mit Bio-Bauer Erwin Binder nun obendrein mit dem Anbau von alten und besonderen Paradeissorten begonnen.
Statt eintöniger Monotonie sind bei Ja! Natürlich Vielfalt und Fülle angesagt und damit auch der Artenschutz. Es gibt unzählige Sorten an Paradeisern, die zwar als Kulturerbe angesehen werden, aber meist am Markt nicht erhältlich sind. Eine Auswahl dieser Sorten wurde nun in großem Rahmen von Bio-Bauer Erwin Binder unter Bedingungen der biologischen Landwirtschaft angebaut.
Das Sortenraritäten-Saatgut konnte dank jahrelanger Vorarbeiten von Arche Noah, der Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt, zur Verfügung gestellt werden.
Sorten
Weitere Raritäten
aromatisch-milde Paprikararitäten
feurig-scharfe Paprikararitäten
Senden Sie eine SMS mit “Garten” an 50 000!
Da wir erfreulicherweise die 10.000 Fanmarke auf unserer facebook-Fanseite geknackt haben, verlosen wir 5 Bio-Gartensets sowie 45 Trostpreise in Form von 3er Ja! Natürlich Fruchtriegelpackungen.
Viel Glück!
Ihre
Barbara Eichinger

Wollen Sie in Ihrem Garten kräftige Pflanzen und ein lebendigen Boden? Erfahren Sie mehr über Gründüngung und Mulchen, Kompost und Pflanzenjauche.
Ihre
Christina Angerer und Barbara Eichinger
Seit 2002 leitet Stefan Auer mit seiner Frau Daniela die Gärtnerei am Rande von Wien. Das Familien-Unternehmen hat sich Anfang 2007 für die biologische Produktion von Pflanzen entschieden.

Unsere Jungpflanzen wartet bereits aufs Eingarteln.
Ob Jung- oder Naschpflanze, als geschützte Kultur erblickt das rundum versorgte Pflänzchen das Licht der Welt und wartet jetzt in ausgewählten BILLA und MERKUR-Filialen auf ein neues zu Hause. Doch bis es so weit ist, braucht es viel Handarbeit, Geduld und Erfahrung.
Jeder Bio-Samen wird einzeln in bio-zertifizierte Erde gelegt und mit weiterer Bio-Erde behutsam zugedeckt. Bei kuschelig warmen 22 Grad Celsius fühlt sich die angehende Jungpflanze am wohlsten.
Aufmerksame Pflege ist ab jetzt Voraussetzung für Qualität, denn es gibt keinen Computer, der die Pflänzchen besser kennt, als der Gärtner selbst. „Alles wird mit liebevoller Handarbeit erledigt“, meint Stefan. Daniela nickt zustimmend: „Ergänzt mit Bewässerung und Temperatur, diese wird schließlich täglich den Bedürfnissen der Pflänzchen angepasst.“ Und das Resultat kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.
„Und wie sieht’s mit düngen aus?“
Auf die Frage nach Dünger schütteln beide den Kopf. „Kein Dünger“ fügt Daniela hinzu. In der Bio-Erde sind genug Nährstoffe vorhanden um die Pflänzchen heranwachsen zu lassen. Schließlich handelt es sich um qualitatives Bio-Produkt, wo im Gegensatz zu konventionllem Massenproduktion Wachstum und Gesundheit der Pflanze auf natürlichem Wege zustande kommt.
Das wird auch regelmäßig überprüft. Ja! Natürlich Mitarbeiter ziehen regelmäßig Proben der Jungpflänzchen und schicken diese ins Labor – dort werden sie penibel auf Rückstände aller Art überprüft.
Übersiedlung in den Blumentopf, der spurlos verschwindet
Nach ca. 4 Wochen verlassen die Pflänzchen das Ziehbeet und übersiedeln in einen biologischen abbaubaren Topf, der besteht aus Reisspelzen und Baumharz. Reisspelzen stammen vom Reis-Anbau und fallen nach der Behandlung von Dampf beim Schälen des Reiskorns an. Das Baumharz sorgt für die richtige Verbindung und hält somit den Topf zusammen – eine sehr gefinkelte Lösung die nach 8 bis 14 Monaten spurlos verschwunden ist. Alles was zurück bleibt, ist ein gutes Gefühl.
Mein Tipp: Der Boden des biologischen Topfs darf ruhig eingedrückt werden. Da können Sie auch ruhig mit ein bisschen Nachdruck vorgehen, denn nach dem Einsetzen hat das ein schnelleres Wurzelwachstum und bessere Verwurzelung mit dem Mutterboden zur Folge.
Haben Sie Fragen zum Thema Jungpflanzen? Dann lassen Sie sie mich wissen.
Meine Kollegin Sonja Fahrner-Poszvek hat bereits mit dem Setzen der Jungpflanzen gestartet. Verfolgen Sie auf www.facebook.com/bio.janatuerlich ihren Fortschritt.
In den nächsten Tagen werde ich Ihnen mehr über Düngen erzählen.
Ihre
Barbara Eichinger
P.S.: Die Jungpflanzen gibt es ab 20. April in allen MERKUR und ausgewählten BILLA-Filalen. Wo genau erfahren Sie hier (Pdf’s zum Download).
Zugegeben, das Garteln ist nicht ihre Spezialdisziplin. Aber gerade das macht es so spannend: Meine Kollegin Sonja Fahrner-Poszvek, bekannt aus den Brot & Gebäck-Beiträgen, wagt sich in ungewohntes Terrain vor. Sie schnappt sich Rechen und Bio-Erde und schreitet zur Tat.
Nach meiner scheinbar überzeugenden Bio-Garten-Präsentation, bei der ich sie über Buschbohnen und Posthörnchen aufgeklärt habe, offenbarte sie mir mit leuchtenden Augen: „Du wirst schauen, in meinem Garten wird bald Ja! Natürlich Gemüse wachsen!“ Zugegeben, ich musste schmunzeln.
Doch wie ich Sonja kenne, ist sie nicht nur eine Frau der großen Worte, sondern auch von Taten: ihre ersten Bio-Samen bemühen sich bereits unter der Bio-Erde. Und Ihnen soll die Verwandlung zur gründäumigen Sonja Fahrner-Poszvek natürlich nicht vorenthalten werden. Schon bald können Sie auf unserer Facebook-Fanseite jede Woche mitverfolgen wie es den Pflanzen aus dem Garten meiner Kollegin geht.
Und wie geht’s hier weiter? Demnächst werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Jungpflanzen.
Ihre
Barbara Eichinger
Lesen Sie doch passend zum Thema Ostern, in unserem Archiv Interessantes über die
Ihre
Christina Angerer
Nach dem Besuch der Gartenhilfe GmbH ist mir eines klar: Nur das Beste kommt in unsere Bio-Erde. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur verbietet uns den Einsatz von chemischen oder nicht-biologischen Inhaltsstoffen. Selbstverständlich verzichten wir auch auf Torf, da er nur ein sehr langsam nachwachsender Rohstoff ist, deren Abbau Moore und Lebensräume zerstört.
Deshalb stellen wir unsere Bio-Erde mit Holzfasern, Kompost-Erde aus Wurzelstockmaterial, Grüngut wie Grasschnitt und Hühnermist oder besser gesagt Hühnergacksi
her. Alles zusammen eine unschlagbare Kombination aus umweltschonenden, nachwachsenden und organischen Rohstoffen. Ist das nicht genial?
Jeder dieser Inhaltsstoffe, übernimmt einen wichtigen Teil für unsere fertige Bio-Erde. Die Resthölzer werden zu Holzfasern verarbeitet und fördern die Wurzelbildung durch gute Belüftung, sie lockern den Boden und speichern das Wasser. Je lockerer der Boden, umso einfacher hat es die Wurzel sich auszubreiten.
Kompost-Erde wird aus dem Wurzelstockmaterial von Bäumen gewonnen und ist der mineralische Bestandteil unserer Bio-Erde. Es kommt aus tiefen Erdschichten, darum haftet an ihnen noch viel Ton und Sandmaterial. Durch Ton, Sand und den feinen zerhächselten Wurzeln, ist die Komposterde zusätzlich locker, speichert Wasser und die wichtigen Nährstoffe.
Das Grüngut, wie das Gras der gemähten Wiesen, wird zusammen mit dem wertvollen Hühnergacksi von den Ja! Natürlich Bio-Bauern aus der Steiermark kompostiert. Durch diesen Prozess entsteht bester und hochwertigster Kompost. Die darin enthaltenen Mikro-Organismen bauen das Hühnergacksi langsam zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen um. Die dadurch gewonnen Nährstoffe werden dabei nach und nach an das Pflänzchen weiter gegeben.
Alle Bestandteile unserer Bio-Erde werden nach Aschbach-Markt - der ältesten Gemeinde im Bezirk Amstetten in Niederösterreich transportiert. Im Werk werden die Bestandteile mit einander gemischt und immer auf die richtige Zusammensetzung kontrolliert, denn Bio ist Qualität und Qualitätsprodukte werden permanent überwacht. Mindestens 40 Liter werden in ein Bio-Erde Sackerl abgefüllt, denn nicht nur an der Feinkost-Abteilung darf’s ein bisserl mehr sein.

Ihre Christina Angerer
P.S.: Weil ich vorher von Bio-Gacksi die Rede war, hören Sie doch in unseren neuen Radio-Spot hinein. Wie gefällt er Ihnen?
Was haben farbenprächtige Blumen, knackiges Gemüse, süßes Obst und herrlich duftende Kräuter gemeinsam? Sie brauchen neben Wasser auch Erde um zu überleben. Doch Erde ist nicht gleich Erde. Bio macht auch hier den Unterschied.
Ja! Natürlich hilft Ihnen solche Traumpflänzchen zu züchten. Nämlich mit dem Starter-Kit zum Garteln: Dieses beinhaltet unsere ausgewählten Bio-Samen und unsere torffreie Bio-Erde, erhältlich in den Regalen aller MERKUR und BILLA Filialen.
Ob Sie die Bio-Erde - wie ich - in Blumentöpfchen am Fensterbrett in der Wohnung, am Balkon, im Frühbeet oder im Garten verwenden, spielt keine Rolle. Denn so viel ist sicher, wenn Sie unsere Bio-Erde dazu verwenden, werden sich Ihre Pflänzchen ohnehin rundum wohl fühlen.
Und was macht unsere Bio-Erde denn so wertvoll? Sie besteht aus rein natürlichen und biologisch nachwachsenden Rohstoffen. Als Bio-Marke halten wir uns auch hier selbstverständlich an den Grundsatz auf chemische oder mineralische Dünger zu verzichten. Nur natürliche und nachwachsende Rohstoffe sind nachhaltig. Sie garantieren beste Qualität und schonen die Umwelt.
Haben Sie bereits Erfahrung mit Bio-Erde gemacht? Lassen Sie uns daran teilhaben!
Diese Woche besucht meine Kollegin Christina Angerer die Gartenhilfe GmbH, die unsere Bio-Erde produziert. Erfahren Sie schon bald interessante Hintergrundinfos!
Ihre
Barbara Eichinger