Bio-Getreide 

Bio-Gemüse 

Bio-Zitrusfrüchte 

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Bio-Bauern Karte
       
Vom Bio-Bauern ins Regal – das ist das Motto der Neuauflage unseres Ja! Natürlich Weblogs!
Begleiten Sie in den nächsten Wochen und Monaten unser Team, und seien Sie bei den einzelnen Produktionsschritten von Brot, Milch und vielen anderen Ja! Natürlich Produkten hautnah dabei!

Aromatisch-milde Paprikararitäten

Neben den feurig-scharfen Paprikararitäten, wartet das Ja! Natürlich Sortiment auch die aromatisch-milde Variante auf.

Sorten

Paradeisfrüchtig Frührot Die Früchte sind rot, mittelgroß und sehr dickfleischig. Sie sind tomatenförmig und haben einen süßen und sehr aromatischen
Geschmack.
Ferenc Tender Diese Sorte hat hellgelbe, dickfleischige und spitze Früchte. Sie haben einen herrlich süßen Geschmack.
Korosko Sehr ertragreicher und spitzer Paprika. Von Dunkelgrün auf rot abreifen mit ca. 5 cm breite und 15 cm lange Früchte. Die Früchte haben einen frischen und süßen Geschmack und eignen sich optimal zum Einlegen.

Paradeisfrüchtig gelb
Diese Paprikasorte hat ihren Ursprung in Ungarn und zeichnet sich durch eine süßen Geschmack aus. Er reift von grün auf gelborange ab und hat eine flachrunde, gerippte Form.
Antalya’dan Dunkelroter Paprika mit einer spitzen Form. Die sehr süßen Früchte eignen sich zum rohen Genuss und als Gemüse. Das Ursprungsland dieser Sorte ist die Türkei.
Roter Augsburger Mittelgroße, meist gerade, spitze, dünnwandige und nicht sehr saftige, rote Früchte. Überwiegend süßer Geschmack, manchmal mit einer geringen Schärfe. Sehr gut zum Trocknen geeignet.
Mustafa (scharf!) Dickfleischiger und flachrunder Paprika. Das Fruchtfleisch wird zum Samengehäuse hin scharf. Die Früchte eigenen sich im gelben Zustand zum Einlegen mit Füllung, da sie sehr platzfest sind.
Sweet Chocolate Glatte und längliche Sorten, die von dunkelgrün auf schokoladenbraun abreift. Die Früchte sind mittelgroß mit ziegelrotem und geschmackvollem Fruchtfleisch.
Somborcka (scharf!)  Dickfleischiger Paprika, der von hellgelb auf rot abreift. Fruchtfleisch ist zum Samengehäuse hin scharf. Roh genossen sind sie sehr knackig.
Pfefferoni Wieser Reichtragender, milder Pfefferoni, welcher auch zur Herstellung von edelsüßem Paprikapulver verwendet wird.
Glockenpaprika Die Früchte hängen wie Glöckchen an der Pflanze. Die sehr dekorativen Früchte schmecken außen eher mild und zum Samengehäuse hin scharf. Früchte eigenen sich sehr gut zum Einlegen. 
Dulce Italiano  Leuchtend roter Gemüsepaprika. Die Früchte sind länglich und schmal und haben einen außerordentlich süßen Geschmack.

 

Weitere Raritäten

Feurig scharfe Paprika Raritäten

Paprika-Chili-Raritäten

Feurig-scharfe Paprikararitäten

Partner, auf die man sich verlassen kann

Wer Paprika von Ja! Natürlich kauft, kann auf beste Qualität aus dem Hause Posch zählen. Seit 2005 ist der Familienbetrieb aus Unterpurkla in der Steiermark ein Partner von Ja! Natürlich. Alois Posch hat sich mit seinem Betrieb auf den Anbau von Paradeisern und Paprika spezialisiert – selbstverständlich 100 % biologisch.

Alois Posch hat den elterlichen Betrieb im Jahr 2001 übernommen und auf Bio umgestellt. Damit machte er sein Hobby zum Beruf, denn schon als Kind hat er am liebsten im Gemüsegarten „Bio-Bauer“ gespielt.

Vielfalt statt Monotonie!

Statt eintöniger Monotonie ist Vielfalt angesagt und damit auch der Artenschutz. Es gibt unzählige Sorten an Gemüse- und Gewürzpaprika (Pfefferoni) die normalerweise im Lebensmitteleinzelhandel nicht erhältlich sind.

Eine Auswahl dieser Sorten wurde nun in größeren Rahmen von Bio-Bauer Alois Posch in Kooperation mit Ja! Natürlich unter Bedingungen der biologischen Landwirtschaft angebaut. Das dafür notwendige Saatgut konnte dank jahrelanger Vorarbeit von ARCHE NOAH, der Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt zur Verfügung gestellt werden.

Die Paprikararitäten

Im Rahmen des Bio-Paprikaschwerpunktes kommen die Konsumenten in den Genuss dieser Früchte in verschiedensten Farben, Formen und Geschmacksrichtungen – von aromatisch-mild bis hin zu freurig-scharf – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Schärfegrade

0 mild
1–2 etwas scharf
3–4 für „Ungeübte“ schon recht scharf, Liebhaber finden diese Schärfe noch keiner Rede wert
4–5 „Ungeübte“ bekommen schon einen Schweißausbruch, Geübte finden diese Schärfe gerade als sehr wohltuend scharf
6–7 da reagieren die Geübteren schon mit einem Leuchten in den Augen, Ungeübte steigen spätestens hier aus
8–10 nur mehr für „Chili-Fans“ genießbar
Sorten

De Cayenne
(5-6)
Scharfe Pfefferoni mit ca. 10-12 cm lange und schlanke grüne Fruchte, die rot abreifen. Diese Sorte ist besonders scharf.
Elefant (1-2) Diese Sorte hat eine rauhe, rote Haut. Sie ist aromatisch im Geschmack.
Chili Capela (5–6) Die Pflanze entwickelt viele leuchtend orange und kleine Chilis. Sie sind keilförmige und haben einen scharfen und aromatischen Geschmack.
Chili Gelbe Kirsche (5–6) Sehr kleine, kugelförmige Früchte von leuchtend gelber Farbe. Sie sind besonders scharf und eignen sich zum Würzen.
Chili Lanterna de foc (6–7) Die Chilis sind leuchtend orange und schmal. Sie sind sehr scharf, aromatisch und eignen sich neben dem Frischeverzehr zum Trocken und Einlegen.
Chili Rote Keile
(5–6)
Reichtragende Sorte mit kleinen, keilförmigen, leuchtend roten Chilis. Sie haben einen aromatischen und scharfen Geschmack.
Pfefferoni Sarit gat (5–6) Diese Sorte hat lange gelbe, scharfe und Feste Früchte. Eignet sich zum Würzen und Frischegenuss.
Pfefferoni Turuncu spiral (4–5) Spiralförmiger ca. 14 cm lange und scharfe Pfefferoni. Eignet sich zum Trockenen und Einlegen.
Türkischer Gewürzpaprika
(5–6)
Die Pflanzen bilden sehr viele längliche und leuchtend rote Paprika. Die Früchte sind dünnschalig, aromatisch und sehr scharf. Diese Sorte eignet sich zum Frischeverzehr und auch zum Trockenen (Paprikapulver scharf).
Kusburnu (3–4) Dieser Paprika reift von grün auf rot ab und hat 4–6 cm lange und ca. 2 cm breite Früchte. Die Paprika eignen sich sehr gut zum Trocknen.
Chili-Mix (4–5) Früchte sind vorwiegend rund bis breit keilförmig, ca. 4–5 cm lang und 2–4 cm breit. Farbpalette der Früchte variiert von tiefgelb, orange, braun zu leuchtend rot.
Jalapeno (3–4) Früchte sind ca. 7 cm lang und bis zu 3 cm dick und haben eine abgerundete Spitze. Sehr ertragreich. Die Früchte reifen von dunkelgrün in ein kräftiges rot. Fruchtig angenehme Schärfe. Am besten werden die dickfleischigen Früchte frisch gegessen.
Aciburun (7–8) Früchte werden bis zu 8 cm lang. Die Früchte haben ein festes, dickes Fleisch und sind schon im grünen Zustand sehr aromatisch.
Leutschauer Schotenpfeffer
(3–4)
Ein Gewürzpaprika aus Leutschau, Slowakei. Früchte etwas unförmig und zugespitzt. Die Sorte wurde fast ausschließlich getrocknet verwendet. Früchte variieren etwas von leicht scharf bis scharf. Eignet sich auch zum Einlegen und zum Schärfen von Letschos.

Weitere Raritäten

aromatisch-milde Paprikararitäten

Paradeisraritäten

Paradeisische Sortenraritäten

Zierpflanze

Kaum vorstellbar, dass der Paradeiser – der aus Mittelamerika stammt – vor rund 500 Jahren hauptsächlich als Zierpflanze verwendet wurde, weil man nichts mit ihm anzufangen wusste. Heute ist er eine unserer liebsten Gemüsesorten.

Ja! Natürlich Paradeiser aus dem Hause Binder

Wer Paradeiser von Ja! Natürlich kauft, kann auf beste Qualität aus dem Hause Binder zählen. Seit 1994, also von Beginn an, ist der Familienbetrieb aus St. Andrä im Seewinkel ein Partner von Ja! Natürlich. Erwin Binder hat sich mit seinem Betrieb auf Paradeiser und frische Bio-Kräuter spezialisiert – selbstverständlich 100% biologisch.

Alte Paradeissorten

Ja! Natürlich hat ein breites Sortiment an biologischem Obst und Gemüse. Damit das so bleibt und auch in Zukunft gewährleistet werden kann, hat Ja! Natürlich gemeinsam mit Bio-Bauer Erwin Binder nun obendrein mit dem Anbau von alten und besonderen Paradeissorten begonnen.

Statt eintöniger Monotonie sind bei Ja! Natürlich Vielfalt und Fülle angesagt und damit auch der Artenschutz. Es gibt unzählige Sorten an Paradeisern, die zwar als Kulturerbe angesehen werden, aber meist am Markt nicht erhältlich sind. Eine Auswahl dieser Sorten wurde nun in großem Rahmen von Bio-Bauer Erwin Binder unter Bedingungen der biologischen Landwirtschaft angebaut.

Das Sortenraritäten-Saatgut konnte dank jahrelanger Vorarbeiten von Arche Noah, der Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt, zur Verfügung gestellt werden.

Sorten

Black Cherry Sehr reichtragende Cocktailsorte, welche an langen Rispen viele kleine dunkelviolett-rote Früchte entwickelt. Die kleinen Paradeiser sind sehr aromatisch und süß.
Dattelwein Sherry Gelbe, birnenförmige Cocktailtomate mit fester Schale. Die Früchte sind wohlschmeckend süß, aromatisch und mild. Die Schale ist platzfest. Etwa 4 cm lang.
Gelbe Johannisbeere   Orange, sehr kleine runde Früchte mit fester Schale. Süß-nussig schmeckend mit Wildtomatenaroma. Sie wachsen bis zu einer Größe von etwa 0,5 bis 1,5 cm.
German Gold Gelb-orange, sehr saftige Fleischtomate. Die Früchte sind goldgelb und in der Mitte rot geflammt. Hervorragender, süßlich-milder Geschmack, der dezent an Mango erinnert. Sie sind etwa 10 cm breit.
Green Zebra Hellgrünes, saftiges Fleisch, etwas nach Melone schmeckend, mit grün bis grüngelben Streifen. Die Schale ist dünn, aber platzfest. Mit der Reife färbt sich die Frucht von grün zu gelb. Zirka 4 bis 7 cm.
Lilac Rotbraune, sehr saftige Fleischtomate, deren Fruchtfleisch so zart ist, dass es auf der Zunge zergeht. Der Geschmack ist mild und erinnert leicht an Beeren. Diese Frucht wird etwa 4 bis 8 cm groß.
Ochsenherz Orange Intensiv-oranger Fleischparadeiser, der ochsenherzförmig wächst. Das Aroma ist fein und fruchtig. Diese Tomate wird recht groß – etwa wie eine Faust.
Red Cavern Rot-orange gestreifte Tomate. Sie hat nur wenig Fruchtfleisch, dafür feste Wände. Ideal zum Füllen geeignet. Die Früchte werden zirka 8 cm groß. Ideal zum Füllen und anschließenden Backen geeignet.
Böttner Italia Dieser längliche Paradeiser zeichnet sich durch sehr viel Fruchtfleisch aus. Er eignet sich besonders gut für herzhafte Salate.
Black Plum Eher kleinfruchtige Salatparadeiser mit sehr markhältigen, geschmackvollen Früchten. Die vollreifen Früchte eignen sich sehr gut für Suppen und Saucen.
Snow White Die elfenbeinfarbigen Früchte schmecken angenehm süßlich und eignen sich hervorragend als Salatparadeiser für zwischendurch. Sie erreichen einen maximalen Durchmesser von etwa 4-5 cm.
Shimmeig Creg Sehr festfleischige, ovalrunde Sorte, welche von grünrot gestreift auf gelbrot gestreift abreift. Sehr aromatischer Geschmack.
Valencia Die großfruchtige Fleischparadeiser hat eine angenehme Fruchtfleischkonsistenz und einen sehr guten Geschmack. Die Farbe ist orange.
Marglobe Die kleinen bis mittelgroßen Früchte haben einen ausgezeichneten Geschmack. Sie schmecken süßlich und eignen sich besonders gut für herzhafte Salate.
Paul Robson Dieser großfruchtige Paradeiser eignet sich besonders gut für Paradeissoßen. Die Früchte sind braunrot, dickfleischig und sehr saftig.
Auriga Mittelgroße, leuchtend orangefarbene, saftige Früchte, würzig-süß, wohlschmeckend.
Striped Roman Köstliche, rot-gelb gestreifte, länglich-ovale Sorte mit Spitzchen. Schlanker Wuchs, bis zu 12 cm lang.
Goldhan Gelbe, längliche Frucht. Milder Geschmack, besonders gut für Saucen geeignet. Größe bis zu 6 cm.
Fuzzy Peach Dunkelgelbe, leicht flachrunde Früchte. Sehr saftiger und milder Geschmack. Größe 6 bis 7 cm.
Goldita Gelb-orange, süß-aromatische Cocktailtomate. Größe ca. 1 bis 1,5 cm.

 

Weitere Raritäten

aromatisch-milde Paprikararitäten

feurig-scharfe Paprikararitäten

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Da wir erfreulicherweise die 10.000 Fanmarke auf unserer facebook-Fanseite geknackt haben, verlosen wir 5 Bio-Gartensets sowie 45 Trostpreise in Form von 3er Ja! Natürlich Fruchtriegelpackungen.

Viel Glück!

Ihre

Barbara Eichinger

Sonjas-Bio-Garten Alles wächst und gedeiht

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Ihre

Christina Angerer und Barbara Eichinger

Bio-Jungpflänzchen vom Wiener Bio-Gärtner

Seit 2002 leitet Stefan Auer mit seiner Frau Daniela die Gärtnerei am Rande von Wien. Das Familien-Unternehmen hat sich Anfang 2007 für die biologische Produktion von Pflanzen entschieden.

Unser Jungpflanzen-Sortiment wartet bereits begierig darauf eingegartelt zu werden.

Unsere Jungpflanzen wartet bereits aufs Eingarteln.

Ob Jung- oder Naschpflanze, als geschützte Kultur erblickt das rundum versorgte Pflänzchen das Licht der Welt und wartet jetzt in ausgewählten BILLA und MERKUR-Filialen auf ein neues zu Hause. Doch bis es so weit ist, braucht es viel Handarbeit, Geduld und Erfahrung.

Jeder Bio-Samen wird einzeln in bio-zertifizierte Erde gelegt und mit weiterer Bio-Erde behutsam zugedeckt. Bei kuschelig warmen 22 Grad Celsius fühlt sich die angehende Jungpflanze am wohlsten.

Welches Pflänzchen wird dem Labortest geopfert?

Welches Pflänzchen wird dem Labortest geopfert?

Aufmerksame Pflege ist ab jetzt Voraussetzung für Qualität, denn es gibt keinen Computer, der die Pflänzchen besser kennt, als der Gärtner selbst. „Alles wird mit liebevoller Handarbeit erledigt“, meint Stefan. Daniela nickt zustimmend: „Ergänzt mit Bewässerung und Temperatur, diese wird schließlich täglich den Bedürfnissen der Pflänzchen angepasst.“ Und das Resultat kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.

„Und wie sieht’s mit düngen aus?“

Auf die Frage nach Dünger schütteln beide den Kopf. „Kein Dünger“ fügt Daniela hinzu. In der Bio-Erde sind genug Nährstoffe vorhanden um die Pflänzchen heranwachsen zu lassen. Schließlich handelt es sich um qualitatives Bio-Produkt, wo im Gegensatz zu konventionllem Massenproduktion Wachstum und Gesundheit der Pflanze auf natürlichem Wege zustande kommt.

Das wird auch regelmäßig überprüft. Ja! Natürlich Mitarbeiter ziehen regelmäßig Proben der Jungpflänzchen und schicken diese ins Labor – dort werden sie penibel auf Rückstände aller Art überprüft.

Die Zufallsproben werden im Labor-Sackerl versiegelt.

Die Zufallsproben werden im Labor-Sackerl versiegelt.

Übersiedlung in den Blumentopf, der spurlos verschwindet

Nach ca. 4 Wochen verlassen die Pflänzchen das Ziehbeet und übersiedeln in einen biologischen abbaubaren Topf, der besteht aus Reisspelzen und Baumharz. Reisspelzen stammen vom Reis-Anbau und fallen nach der Behandlung von Dampf beim Schälen des Reiskorns an. Das Baumharz sorgt für die richtige Verbindung und hält somit den Topf zusammen – eine sehr gefinkelte Lösung die nach 8 bis 14 Monaten spurlos verschwunden ist. Alles was zurück bleibt, ist ein gutes Gefühl.

Das Stäbchen darf bei keinem Bio-Pflänzchen fehlen!

Das Stäbchen darf bei keinem Bio-Pflänzchen fehlen!

Mein Tipp: Der Boden des biologischen Topfs darf ruhig eingedrückt werden. Da können Sie auch ruhig mit ein bisschen Nachdruck vorgehen, denn nach dem Einsetzen hat das ein schnelleres Wurzelwachstum und bessere Verwurzelung mit dem Mutterboden zur Folge.

Haben Sie Fragen zum Thema Jungpflanzen? Dann lassen Sie sie mich wissen.

Meine Kollegin Sonja Fahrner-Poszvek hat bereits mit dem Setzen der Jungpflanzen gestartet. Verfolgen Sie auf www.facebook.com/bio.janatuerlich ihren Fortschritt.

In den nächsten Tagen werde ich Ihnen mehr über Düngen erzählen.

Ihre

Barbara Eichinger

P.S.: Die Jungpflanzen gibt es ab 20. April in allen MERKUR und ausgewählten BILLA-Filalen. Wo genau erfahren Sie hier (Pdf’s zum Download).

Experiment Bio-Garten

Zugegeben, das Garteln ist nicht ihre Spezialdisziplin. Aber gerade das macht es so spannend: Meine Kollegin Sonja Fahrner-Poszvek, bekannt aus den Brot & Gebäck-Beiträgen, wagt sich in ungewohntes Terrain vor. Sie schnappt sich Rechen und Bio-Erde und schreitet zur Tat.

 

Sonja in ihrem Garten.

Nach meiner scheinbar überzeugenden Bio-Garten-Präsentation, bei der ich sie über Buschbohnen und Posthörnchen aufgeklärt habe, offenbarte sie mir mit leuchtenden Augen: „Du wirst schauen, in meinem Garten wird bald Ja! Natürlich Gemüse wachsen!“ Zugegeben, ich musste schmunzeln.

 

Sonja beim Garteln.

Doch wie ich Sonja kenne, ist sie nicht nur eine Frau der großen Worte, sondern auch von Taten: ihre ersten Bio-Samen bemühen sich bereits unter der Bio-Erde. Und Ihnen soll die Verwandlung zur gründäumigen Sonja Fahrner-Poszvek natürlich nicht vorenthalten werden. Schon bald können Sie auf unserer Facebook-Fanseite jede Woche mitverfolgen wie es den Pflanzen aus dem Garten meiner Kollegin geht.

 

Und wie geht’s hier weiter? Demnächst werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Jungpflanzen.

 

Ihre

Barbara Eichinger 

Das Ja! Natürlich Team wünscht frohe Ostern

Lesen Sie doch passend zum Thema Ostern, in unserem Archiv Interessantes über die

Ihre

Christina Angerer

Das steckt in der Bio-Erde

Nach dem Besuch der Gartenhilfe GmbH ist mir eines klar: Nur das Beste kommt in unsere Bio-Erde. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur verbietet uns den Einsatz von chemischen oder nicht-biologischen Inhaltsstoffen. Selbstverständlich verzichten wir auch auf Torf, da er nur ein sehr langsam nachwachsender Rohstoff ist, deren Abbau Moore und Lebensräume zerstört.

Deshalb stellen wir unsere Bio-Erde mit Holzfasern, Kompost-Erde aus Wurzelstockmaterial, Grüngut wie Grasschnitt und Hühnermist oder besser gesagt Hühnergacksi ;-) her. Alles zusammen eine unschlagbare Kombination aus umweltschonenden, nachwachsenden und organischen Rohstoffen. Ist das nicht genial?

Jeder dieser Inhaltsstoffe, übernimmt einen wichtigen Teil für unsere fertige Bio-Erde. Die Resthölzer werden zu Holzfasern verarbeitet und fördern die Wurzelbildung durch gute Belüftung, sie lockern den Boden und speichern das Wasser. Je lockerer der Boden, umso einfacher hat es die Wurzel sich auszubreiten.

Kompost-Erde wird aus dem Wurzelstockmaterial von Bäumen gewonnen und ist der mineralische Bestandteil unserer Bio-Erde. Es kommt aus tiefen Erdschichten, darum haftet an ihnen noch viel Ton und Sandmaterial. Durch Ton, Sand und den feinen zerhächselten Wurzeln, ist die Komposterde zusätzlich locker, speichert Wasser und die wichtigen Nährstoffe.

Das Grüngut, wie das Gras der gemähten Wiesen, wird zusammen mit dem wertvollen Hühnergacksi von den Ja! Natürlich Bio-Bauern aus der Steiermark kompostiert. Durch diesen Prozess entsteht bester und hochwertigster Kompost. Die darin enthaltenen Mikro-Organismen bauen das Hühnergacksi langsam zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen um. Die dadurch gewonnen Nährstoffe werden dabei nach und nach an das Pflänzchen weiter gegeben.

Alle Bestandteile unserer Bio-Erde werden nach Aschbach-Markt - der ältesten Gemeinde im Bezirk Amstetten in Niederösterreich transportiert. Im Werk werden die Bestandteile mit einander gemischt und immer auf die richtige Zusammensetzung kontrolliert, denn Bio ist Qualität und Qualitätsprodukte werden permanent überwacht. Mindestens 40 Liter werden in ein Bio-Erde Sackerl abgefüllt, denn nicht nur an der Feinkost-Abteilung darf’s ein bisserl mehr sein.

Ihre Christina Angerer

P.S.: Weil ich vorher von Bio-Gacksi die Rede war, hören Sie doch in unseren neuen Radio-Spot hinein. Wie gefällt er Ihnen?

Pflanzen mögen Bio-Erde

Was haben farbenprächtige Blumen, knackiges Gemüse, süßes Obst und herrlich duftende Kräuter gemeinsam? Sie brauchen neben Wasser auch Erde um zu überleben. Doch Erde ist nicht gleich Erde. Bio macht auch hier den Unterschied.

Ja! Natürlich hilft Ihnen solche Traumpflänzchen zu züchten. Nämlich mit dem Starter-Kit zum Garteln: Dieses beinhaltet unsere ausgewählten Bio-Samen und unsere torffreie Bio-Erde, erhältlich in den Regalen aller MERKUR und BILLA Filialen.

Ob Sie die Bio-Erde - wie ich - in Blumentöpfchen am Fensterbrett in der Wohnung, am Balkon, im Frühbeet oder im Garten verwenden, spielt keine Rolle. Denn so viel ist sicher, wenn Sie unsere Bio-Erde dazu verwenden, werden sich Ihre Pflänzchen ohnehin rundum wohl fühlen.

Und was macht unsere Bio-Erde denn so wertvoll? Sie besteht aus rein natürlichen und biologisch nachwachsenden Rohstoffen. Als Bio-Marke halten wir uns auch hier selbstverständlich an den Grundsatz auf chemische oder mineralische Dünger zu verzichten. Nur natürliche und nachwachsende Rohstoffe sind nachhaltig. Sie garantieren beste Qualität und schonen die Umwelt.

Haben Sie bereits Erfahrung mit Bio-Erde gemacht? Lassen Sie uns daran teilhaben!

Diese Woche besucht meine Kollegin Christina Angerer die Gartenhilfe GmbH, die unsere Bio-Erde produziert. Erfahren Sie schon bald interessante Hintergrundinfos!

Ihre
Barbara Eichinger


     
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